Wie werde ich glücklich?

Ich denke, diese Frage haben sich schon viele Menschen gestellt und alle haben sicher für sich eine andere Antwort gefunden. Im Laufe der Menschheitsgeschichte gab es sicher auch viele Menschen, die dachten, dass sie eine Antwort gefunden haben, die auch für andere Menschen gilt.

Dies ist schon deshalb nicht möglich, weil jeder Mensch ein Unikat ist, mit einem einzigartigem Lebenslauf. Will man Menschen einen Weg aufzeigen, wie sie ein glückliches Leben erreichen können, dann muss man ihre Stärken und Schwächen kennen, ihren momentanen persönlichen Entwicklungsstand und ihr persönliches Umfeld. Schon dies ist so gut wie nicht möglich.

Und trotzdem wage ich es hier anhand der Finalen Theorie, der Theorie des Seins, zumindest die Rahmenbedingungen zu nennen, die man kennen sollte, wenn man gezielt ein glückliches Leben erreichen will. Erreichen wird man es aber nur durch eigenes Wollen, eigenes Tun und eigenes Verstehen.

Das Glück

Die Vorstellungen von Glück sind sicher sehr Unterschiedlich, wenn man sich an materiellen Dingen oder am Tun anderer Orientiert.

Ich bezeichne Glück als ein emotionalen Dauerzustand. Ein emotionaler Dauerzustand kann aber nie ein Hochgefühl sein, wie die Große Liebe oder ein starker Orgasmus. Es ist aber ein sehr tief gehendes zufriedenes Gefühl, dass das ganze Leben mit einem starken Geborgenheitsgefühl versieht.

Es bewirkt einen starken Antrieb, die ganze Welt in  diesen positiven Zustand versetzen zu wollen. Auf den Punkt gebracht ist es das Bewusstsein, mit dem Schöpfer des Universums verschränkt zu sein. Es ist das Bewusstsein, seinen Auftrag zu Leben angenommen zu haben.

Befriedigung der obersten Ziele

Der erste Hinweis auf ein glückliches Leben gibt die Erkenntnis, dass der Mensch ein von Trieben gesteuertes Wesen ist. Unser Schöpfer, oder wenn es ihnen lieber ist, unser Schicksal hat jeden Menschen mit Trieben ausgestattet, die ihm die Richtung für ein glückliches Leben vorgeben.

Unsere Triebe dienen der Evolution. Sie stellen sicher, dass schon der primitivste Urmensch überleben kann und dass er sich ständig weiterentwickelt, um seine Umwelt besser zu verstehen, damit er besser damit zurecht kommt. Der Drang zur persönlichen Evolution ist ihm in die Wiege gelegt.

  • Ich bin deshalb sicher, dass sie ein glückliches Leben nur haben können, wenn sie den Anforderung ihrer Triebe in ihrem Leben gerecht werden, indem sie sich ständig weiter entwickeln.
  • Weiterentwicklung bedeutet immer eine Bewusstseinserweiterung durch neue Erkenntnisse und neue Fähigkeiten.
  • Neue Menschen kennenlernen ist immer eine Bewusstseinserweiterung.

Anwendung ihrer besonderen Fähigkeiten

Da jeder Mensch ein Unikat ist, hat jeder Mensch auch immer Stärken und Schwächen. Der große Fehler in unserer Gesellschaft ist der Versuch einen Standardmenschen zu erziehen, der einen akzeptablen Durchschnittsmenschen ausmacht. Das Eingehen auf besondere Stärken und besondere Schwächen ist leider nicht weit verbreitet. Stärken werden als normal hingenommen und Schwächen werden nicht angemessen berücksichtigt oder durch Negierung meistens noch verstärkt.

  • Das Universum strebt immer Vielfalt an, das sollten wir auch tun.

Ich möchte schon einmal vorwegschicken, das ständige Evolution immer ein ständiges neues Wollen und fortwährende Anstrengung bedeuten. Triebe sind nicht auf Dauer zu befriedigen, sie laden sich immer wieder auf.

  • Nur eine lebenslange Anstrengung sichert ein glückliches Leben.

Diese lebenslange Anstrengung bedeutet nicht, dass sie das gesellschaftliche Leistungsbild übernehmen sollen. Es bedeutet, dass sie ein Leben lang, ihre individuelle persönliche Entwicklung ständig im Auge haben sollen und weiter vorantreiben sollen. Hierbei sind die notwendigen Ruhezeiten für ihren Körper und die Zeiten des Nachdenkens und Meditierens für ihre persönlichen Ziele unbedingte Voraussetzungen zum Erfolg.

  • Lassen sie sich ihre Ziele nicht von der Gesellschaft oder Eltern für immer bestimmen.

Erfolg bedeutet, dass sie ihre Stärken und Schwächen kennen. Beide aber im Sinne einer persönlichen Entwicklung weiter entwickeln.

Entwickeln sie eine eigene Vorstellung, wo sie hin wollen und gehen sie es an. Wollen sie es. Lernen sie aus Fehlern und korrigieren sie ihre Ziele, wenn notwendig. Mit der Hilfe ihres Körpers werden sie gemeinsam einen guten Weg finden. Sie haben alle Fähigkeiten mitbekommen, um ihr Glücklichsein zu erreichen. Jeder einzelne Mensch hat seinen evolutionären Sinn für Kosmos.

Direkte Ziele aus dem Trieb zur Evolution

Eine fortwährende Evolution der Spezies Mensch und jedes einzelnen Individuums erfordert als erstes direkte Ziel, der gesunden Entwicklung eines starken lebensfähigen Körpers. Das körperliche Überleben ist Voraussetzung für weitere Entwicklungen.

  • Ihr Körper will lange leben, helfen sie ihm dabei.
  • Sich einen gesunden und leistungsfähigen Körper zu entwickeln erzeugt Glücksgefühle.
  • Schauen sie sich Kleinkinder an, die Neues gelernt haben. Pure Lebensfreude.
  • Lernen sie die Funktionsweise ihres Körpers zu verstehen.
  • Hören sie auf alle Signale ihres Körpers und versuchen sie sie zu verstehen.
  • Unterdrücken sie diese Signale bei Krankheit nicht. Versuchen sie die Ursache der Signale zu finden.
  • Denken sie immer daran, sie sind nicht der Körper. Ihr Körper ist ein eigenes Wesen, das ihnen in ihrem Leben im Universum dienen muß.
  • Wenn sie ihr Körper wären wüssten sie, was bei Krankheit falsch läuft. So müssen sie sich mit den Signalen des Körpers behelfen.
  • Ihr Körper versucht immer seine Funktionalität ihren Anforderungen anzupassen. Das gilt für die Körperfunktionen und alle Gedächtnisfunktionen. Nur was sie wirklich wollen und was sie interessiert wird optimiert. Wollen sie!
  • Wer nichts von seinem Körper fordert, wird auch nichts erreichen. Fordern bedeutet immer, dass sie etwas wollen. Wollen sie etwas, wünschen sie nicht nur und hoffen, dass es irgendjemand für sie realisiert. Nur sie sind für ihr Glücklichsein verantwortlich, sonst niemand. Wollen Sie!

Was sind ihre individuellen Ziele?

Wenn sie sich Ziele vornehmen, dann sollten es nicht nur materielle Ziele oder Ziele von Machtpositionen in der Gesellschaft sein. Nehmen sie sich Ziele vor, wie sie sich als Mensch entwickeln wollen. Was sollen ihre menschlichen Qualitäten werden? Sie können alles erreichen. Sie müssen es nur Wollen.

Sie sind nicht am Ziel, wenn sie 18 oder 30 Jahre alt sind. Wie wollen sie sein, wenn sie am Ende ihres Lebens sind?

  • Haben sie Ziele für ihren eigenen Bewusstseinszustand? Welcher Mensch wollen sie werden? Ein Opportunist, der nur nach materiellem Gewinn strebt oder ein selbstbewusster starker Mensch mit einem hohen Anspruch an das eigene Denken und Handeln. Sie können alles werden. Kein Weg ist einfach.
  • Streben sie die Liebe zur Wahrheit an oder die Maximierung ihres materiellen Wohlstands? Es geht auch beides gleichzeitig.
  • Wollen sie sich immer, in jeder Situation sicher fühlen?
  • Wollen sie in der Lage sein, jede Situation richtig einzuschätzen, um dann das richtige zu Wollen, gemessen an ihren Zielen? Das erfordert die Liebe zur Wahrheit und ein offenes Wesen.
  • Wollen sie das Bewusstsein anderer Individuen so wahrnehmen wie es ist? Oder so, wie es seine Äußerlichkeiten signalisieren?
  • Wir Menschen haben die Fähigkeit, den momentanen Bewusstseinszustand unseres Gegenüber wahrzunehmen. Diese Fähigkeit wird nur zu wenig bewusst erlebt und ausgebaut.
  • Wenn sie sich geliebt fühlen wollen, müssen sie auch lieben können. Auch sich selbst.
  • Wenn sie sich selbst nicht lieben, warum sollen es andere tun? Was ist an ihnen  liebenswert?

Grundlagen zur menschlichen Evolution

Sich entwickeln bedeutet immer neue Erkenntnisse erlangen. Ich rede nicht von irgendwelchen dummen Fakten, die an Schulen gelehrt und abgefragt werden, sondern vom Verstehen von Zusammenhängen. Nur das Erkennen und das Verstehen von Zusammenhängen sind Erkenntnisse. Schulwissen von Fakten, die sie wiedergeben können ohne Wissen des Zusammenhangs ist nicht viel Wert.

Je mehr Zusammenhänge sie in unterschiedlichen Wissensgebieten verstehen, um so leichter wird es ihnen fallen sich weitere neue Erkenntnisse zu erarbeiten.

Lernen bedeutet nicht nur Wissen anhäufen, sondern dieses Wissen in ein eigenes inneres Weltmodell zu integrieren. Nur ein hinreichend komplettes Denkmodell ermöglicht es ihnen, sich in jeder Situation so sicher zu fühlen, dass sie für alle Eventualitäten das richtige Verhaltensmuster parat haben.

Es gibt viele notwendige Erkenntnisse, die in einem guten Weltmodell sein müssen, aber an keiner Schule oder Universität gelehrt werden. Das Leben lehrt sie diese Erkenntnisse und sie lernen dabei bestimmte Verhaltensmuster in ihrem Gedächtnis abzuspeichern, was ihr Körper für sie tut.

Sie können nur Verhaltensmuster anwenden, die sie schon einmal verwendet haben und in ihrem Gedächtnis hinterlegt sind. Oder sie müssen spontan Improvisieren ohne eine Vorstellung des Endergebnisses zu haben.

Üben sie verschieden Verhaltensmuster in ähnlichen Situationen, um zu erleben, warum die eine erfolgreich für sie ist und andere nicht. Das gleiche haben sie als Kleinkind unbewusst auch so gemacht, um erst ihren Körper richtig zu beherrschen und später mit der Gruppe klarzukommen.

Falsche Verhaltensmuster gelernt?

Viele Menschen lernen hauptsächlich, wie sie mit ihren lokalen, übermächtigen Personen und Autoritäten zurecht kommen, um einen sicheren Platz zum Überleben zu finden.

  • Sie lernen ein Verhalten, wo sie denken, dass es ihnen einen Vorteil oder zumindest keinen Nachteil bei den Mächtigen einbringt.
  • Sie lernen zu lügen. Wenn das zu selbstverständlich geworden ist verlernen sie die Wahrheit zu erkennen. Aber nur das Wissen um die Wahrheit bringt sie auf den richtigen Weg zum Glücklichsein.
  • Sie lernen etwas darzustellen, dass sie nicht wirklich sind. Ihr Umfeld übernimmt das Bild von ihnen, dass sie nicht sind und verhält sich ihnen gegenüber so wie sie aber nicht wirklich sind. Das macht nicht froh. Es verhindert ihre Entwicklung in die Richtung, in die sie wollen oder die sie benötigen, um glücklich zu werden.
  • “Wenn mich schon keiner liebt, dann sollen sie mich wenigstens fürchten”. Dies ist mit Sicherheit eine Sackgasse, die nicht zum Glücklichsein führt. Lernen sie sich erst einmal selbst lieben.

Welche Verhaltensmuster haben sie von ihrem Umfeld einfach übernommen?

Als Kleinkind, Kind oder Jugendliche haben sie noch keine großen Möglichkeiten über unterschiedliche Verhaltensprogramme bewusst intellektuell nachzudenken. Sie beurteilen alles nur auf der emotionalen Schiene. Sie denken emotional. Das was gute Emotionen erzeugt ist richtig und das was weniger negative Emotionen erzeugt ist auch besser als das, was ganz schlechte Emotionen in ihnen erzeugt. So bauen sie ihr erstes Weltmodell auf.

  • Es gibt viele Menschen, die ändern das ihr ganzes Leben lang nicht.

Deshalb sind Kinder absolut von ihren direkten Bezugspersonen abhängig. Diese indoktrinieren sie mit ihren Vorstellungen über richtiges und falsches Verhalten. Sie wollen überleben und passen sich dem an.

Erst in der Pubertät ist ihre Entwicklung so weit fortgeschritten, dass sie diese indoktrinierten Verhaltensweisen kritisch hinterfragen können. Nicht alle sind falsch, aber viele verhindern schon eine offene und kritische Auseinandersetzung mit vielen Aspekten des Lebens.

  • Es ist die evolutionäre Aufgabe der Jugend alles zu hinterfragen und anzuzweifeln.
  • Nur was gut und richtig ist, soll Bestand haben. Mach kaputt, was dich kaputt macht.

Dämpfung eines offenen Wesens

Das größte Hindernis, was einem Mensch auf dem Weg zum Glücklichsein in den Weg gelegt wird ist die Dämpfung seiner Wahrnehmungen. Es ist das größte Verbrechen, das Eltern ihren Kindern antun können. Eine Dämpfung der Wahrnehmung stört die persönliche Entwicklung ungemein.

Jeder neugeborener Mensch hat ein offenes Wesen und hat seiner Entwicklung angemessene Fähigkeiten zur Wahrnehmung und wird dies mit Freuden tun. Wobei Wahrnehmung immer die Wahrnehmung einer Idee im Bewusstsein des Geistes der Person gemeint ist, nicht die körperliche Verarbeitung von Signalen der Neuronen.

Dämpfung eines offenen Wesens ist also immer Dämpfung einer Wahrnehmung oder Nichtwahrnehmung von Ideen, die man aber aufgrund von neuronalen Aktivitäten hätte Wahrnehmen können.

Dämpfung ist deshalb in den meisten Fällen ein gelerntes Fehlverhalten mit dem Resultat, vieles im momentanen Umfeld gar nicht wahrzunehmen, abwohl es gerade stattfindet.

  • Lernen sie bewusst alles Wahrzunehmen und zu interpretieren, was gerade in ihrem Umfeld passiert.

Das Fehlverhalten einer Dämpfung wird unbewusst in der Kindheit gelernt und ist fast immer dem Fehlverhalten des individuellen Umfeldes geschuldet. Die Hauptursachen sind:

  • Ungenügende Aufmerksamkeit für das Kind.
  • Ungenügende Beschäftigung mit dem Kind.
  • Widersprüchliches Verhalten der Bezugspersonen.
  • Liebesentzug als Strafe für unerwünschtes Verhalten.
  • Gegenreaktion des Kindes muß immer ein unangenehmes Aufbegehren, eine Revolte gegen diese lebensbedrohliche Behandlung sein.

Sexualität ist überlebenswichtig

Wenn die Spezies Mensch langfristig überleben soll, dann müssen schon die allerersten primitiven Urmenschen dem Trieb nach geschlechtlicher Vereinigung nachgeben wollen und können. Wir Menschen werden mit sehr positiven Gefühlen dafür belohnt, wenn wir einvernehmlichen Sex haben.

Am positivsten ist dieses Erlebnis, wenn beide Partner sich auch ohne Sex stark zueinander hingezogen fühlen und beide die sexuelle Vereinigung auch wollen. Es ist eine Doppelvereinigung von Geist und Körper.

Der Sexualtrieb ist so stark, dass es für jede Frau und jeden Mann sehr schwierig ist damit umzugehen, wenn es während einer Triebphase keine Möglichkeit zur sexuellen Vereinigung gibt.

Weil der Sexualtrieb so stark ist, wird er auch immer als Machtinstrument eingesetzt, um andere Menschen zu kontrollieren. Jede Gesellschaft hat ihre eigenen Regeln aufgestellt, wie mit dem Sexualtrieb umgegangen werden soll, um in der Gesellschaft als anständig zu gelten.

All diese Regeln unterliegen immer einer Doppelmoral. Der Sexualtrieb kennt keine Moral. Er will unbedingt befriedigt werden.

Für ein glückliches Leben ist es deshalb für jeden Menschen notwendig, dass er in sein Weltbild Verhaltensweisen integriert, die ihm in ausreichendem Maße die Befriedigung seines Sexualtriebes ermöglichen.

Um unnötigen Stress zu vermeiden wird jeder Mensch sein sexuelles Verhaltensrepertoire so differenziert ausbilden, dass er mehrere Möglichkeiten finden kann, diesen rein körperlichen Trieb in seinem momentanen Umfeld zu befriedigen.

  • Unser Schöpfer hat uns Handlungsfreiheit gegeben, damit wir für uns die richtigen Verhaltensweisen finden können.
  • Unserem Schöpfer ist es egal, wie wir sexuelle Befriedigung finden. Finden sie ihren Weg.

Liebe ist Vereinigung und Liebe ist überall

  • Die Große Liebe ist die Vereinigung von zwei menschlichen Geistwesen.
  • Der Geschlechtsakt ist Vereinigung zweier körperlicher Geistwesen.
  • Erkenntnis ist die Vereinigung eines Geistwesens mit neuen Ideen.
  • Evolution im Universum ist die Vereinigung von Geistwesen zu einem neuen Geistwesen mit neuen Fähigkeiten und neuen Freiheitsgraden.

Das Universum besteht nur aus Liebe und aus Irrtümer. Irrtümer sind die Leitplanken auf dem Weg zu einem glücklichen Leben. Die Irrtümer sind in ihrem Bewusstsein, in ihrem Verständnis der Zusammenhänge in ihrem Weltmodell. Die Irrtümer sind nicht ihre gewählten Lebenspartner. Diese können nur die Folge ihrer Irrtümer sein.

Wenn sie sich mit einem anderen Menschen auf ein gemeinsames leben einlassen ist dies auch eine Art Vereinigung. Sie verschränken sich mit diesem Menschen mit einem gemeinsamen Bewusstsein über ein gemeinsames Leben. Sie sind dann zusammen ein neues geistiges Wesen, eine neue Entität, welche die Vielfalt im Universum anhebt. Das ist ein richtiger Weg für die Evolution des Universums.

Dabei ist es egal, welchen Geschlechtes sie sind, wieviele Menschen das zusammen füreinander machen und wie alt sie sind oder ob sie Sex miteinander haben. Entscheident ist das gemeinsame Bewusstsein für einander da zu sein. Sie sind im Bewusstsein verschränkt über gemeinsame Ziele.

Trennung ist das Gegenteil von Liebe

Alles, was einer Entwicklung hin zur Vereinigung im Geiste oder einer Vereinigung der Körper entgegen steht, erzeugt negative Emotionen, weil es der Evolution entgegen gerichtet ist.

Es gibt eine fundamentale Regel im gesamten Universum für alle Wesen: Wer den Pfad der Evolution, den Pfad der ständigen Weiterentwicklung verlässt, erlebt zuerst unangenehme Emotionen und wird irgendwann wieder in seine Mikro-Entitäten zerlegt und beended dadurch seine eigenständige Existenz im Universum.

Der kritische Punkt

Das Hauptproblem bei einer persönlichen Entwicklung, die auf einem sehr egoistischen Weg der Evolution verläuft und andere in ihrer Evolution stark beeinträchtigt, hilft nicht dem eigenen Glücklichsein.

Die besten postiven Gefühle gibt es nur dann, wenn durch die eigene individuelle Evolution die Gesamtevolution des Universums zugenommen hat. Eine individuelle Evolution auf Kosten anderer, die in der Summe eine Abnahme der Evolution des Universums darstellt ist kein Weg zum Glücklichsein. Kosmos ist nur an einem Evolutionszuwachs des Universums interessiert.

Auf den Punkt gebracht

Wenn  sie ihr Bewusstsein immer offen halten können für neue Erfahrungen und neue Erkenntnisse. Wenn sie ihren Weg für ihre Evolution gefunden haben. Wenn sie Verständnis für die weniger entwickelten haben. Wenn sie keinen Neid für die weiter entwickelten empfinden. Wenn ihre Entwicklung nicht auf Kosten anderer geht. Wenn sie die wenigen Regeln der Evolution verinnerlicht haben und ihre Schönheit erkannt haben, dann sind sie ein glücklicher Mensch.

Sie haben dann ein Bewusstsein, das dem Schöpfer des Universums nahe ist. Ihr Leben ist dann mit seinen Vorgaben synchronisiert. Ihr Bewusstsein ist mit Liebe erfüllt. Mystiker würden sicher sagen, dass sie einen guten Kontakt mit dem Universum haben.